Kostenloser Versand nach Deutschland ab 99 € · Gezüchtet und versandt aus der Wüste von Almería · Direkt vom Erzeuger
Succulentae
Euphorbia · SUCU1568

Euphorbia enopla

Euphorbiaceae
En stock

Euphorbia enopla · zylindrische grüne Triebe, dicht besetzt mit tiefroten Dornen, die mit der Zeit ein dichtes Polster bilden. Eine der auffälligsten Euphorbien und zugleich eine der einfachsten. In voller Sonne in Almería gezogen.

5,90 €inkl. MwSt.
5 auf Lager · versandbereit
Wähle deinen Topf
Gezüchtet in Almería · direkt vom Erzeuger versandt

Über Euphorbia enopla

Zylindrische Triebe von sauberem Grün, von der Basis an verzweigt, und darauf kirschrote Dornen, die an den neuen Spitzen fast fluoreszierend wirken. Dieser Kontrast ist der ganze Reiz der Pflanze und der Grund für ihren Namen Nadelkissen-Euphorbie.

Über die Jahre bildet sie ein dichtes Polster aus Dutzenden Trieben, das einen halben Meter erreichen kann.

Wie bei der horrida sind diese «Dornen» keine echten Dornen: Es sind verholzte Blütenstiele, die die Pflanze getrocknet behält. Deshalb sind sie rot, und deshalb leuchten die neuen kräftiger als die alten.

Sie ist eine der dankbarsten sukkulenten Euphorbien für den Anfang: Sie wächst für die Gattung zügig, verzweigt von selbst und verzeiht deutlich mehr als eine gorgonis oder eine bupleurifolia.

Botanisches Datenblatt

Wissenschaftlicher Name Euphorbia enopla
Familie Euphorbiaceae
Herkunft Ostkap (Südafrika)
Natürlicher Lebensraum felsige Hänge des Karoo-Buschlands
Endgröße bis 50 cm im Polster; Triebe 2-3 cm dick
Blütezeit gelbliche Cyathien an den Triebspitzen
Vermehrung Steckling (Schnittstelle mehrere Tage trocknen lassen)
Giftigkeit reizender weißer Milchsaft

Pflege

Das Rot macht die Sonne. Im Schatten strecken sich die Triebe, werden dünner und die Dornen kommen blass oder schlicht braun heraus. Es ist der größte sichtbare Unterschied zwischen einem gut gezogenen und einem Gewächshaus-Exemplar.

Im Frühjahr und Sommer sparsam gießen und vollständig abtrocknen lassen; im Winter gar nicht. Für Stecklinge mit sauberer Klinge schneiden, den Milchsaft mit Wasser abwaschen und die Schnittstelle drei, vier Tage trocknen lassen — sonst fault sie.

Wussten Sie schon?

Der Milchsaft der Euphorbien ist keine harmlose Beigabe: Bei manchen Arten ist er so ätzend, dass man ihn zum Vergiften von Pfeilspitzen und zum Betäuben von Fischen verwendet hat. Bei der enopla genügt es, sich nach dem Schneiden die Hände zu waschen und die Augen in Ruhe zu lassen — ernst nehmen sollte man es trotzdem.

Luz

Direkte Sonne oder sehr helles Licht

Riego

Sparsam: das Substrat zwischen den Wassergaben austrocknen lassen; im Winter reduzieren

Sustrato

Sehr durchlässiges mineralisches Substrat, speziell für Kakteen und Sukkulenten

Temperatura

Unter 8-10 °C schützen (kälteempfindlich)

Botanische Daten
Wissenschaftlicher Name
Euphorbia enopla
Familie
Euphorbiaceae
Herkunft
Ostkap (Südafrika)
Natürlicher Lebensraum
felsige Hänge des Karoo-Buschlands
Endgröße
bis 50 cm im Polster; Triebe 2-3 cm dick
Blütezeit
gelbliche Cyathien an den Triebspitzen
Vermehrung
Steckling (Schnittstelle mehrere Tage trocknen lassen)
Giftigkeit
reizender weißer Milchsaft